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DIAGNOSEVERFAHREN

 

  • Ausführliches Erst-Anamnese-Gespräch und körperliche Untersuchung

Es ist das Erinnern und In-Worte-Fassen der Krankengeschichte im gemeinsamen Patientengespräch. Gemeinsam werden alle wichtigen Lebensstationen mit allen stattgefundenen Erkrankungen erfragt. Wichtig ist auch, welche Medikamente oder Genussmittel eingenommen werden, welche Erkrankungen in der Familie vorkommen und wie der Stand der aktuellen Lebensführung inklusive der Ernährungsweise ist.
 

  • Blutlabor

Die Erfahrung zeigt, dass trotz bereits vorhandenen mitgebrachten Blutlaborergebnissen oft wesentliche Werte fehlen, die für eine aussagekräftige Diagnose notwendig sind.


Weiterführende Werte und deren korrekte Interpretation sind gerade bei chronischen und komplexen Erkrankungen wichtig und therapieweisend. Neben dem Blutstatus zur Betrachtung der Blutzellen, den Organfunktionen Leber, Niere, Gefäße können spezielle Laborparameter zur Zellleistungsfähigkeit, sowie die Mineralien-, Aminosäuren-, Spurenelement- und Vitaminversorgung untersucht werden.

Eine ausführliche Labor- bzw. Stoffwechselanalyse kann bei der Ursachenfindung und Therapie der folgenden Beschwerden hilfreich sein:

 

  • komplexen Krankheitsbildern

  • Erschöpfungszuständen, Burnout, Chronisches Fatigue Syndrom

  • Gelenk– und Knochenschmerzen

  • Hormonstörungen (Haarausfall, Akne, Wechseljahre, Potenzstörungen)

  • Mangelerscheinungen (Mineralhaushalt, Spurenelemente, Vitamine)

 

  • Traditionelle Harnschau

Die Betrachtung des Harns ist ein uraltes diagnostisches Mittel.

Mit der traditionellen Harnschau kann ein Überblick über funktionelle Organstörungen und Stoffwechselentgleisungen gewonnen werden, die sich in einem Blutbild oder dem klassischen Urinteststreifen noch nicht bemerkbar machen.
Die Reaktion mit verschiedenen Chemikalien gibt Aufschluss über Störungen des Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Leberstoffwechsels und kann Hinweise auf eine Störung der Nierenausscheidung, der Gallenfunktion oder des Darmes geben.

Anhand der Interpretation der Testergebnisse kann ein zielgerichtetes Therapieverfahren ausgewählt werden.
 

  • Stuhllabor

Mögliche Bestimmung des Ph-Wertes, Darmflorastatus, der Entzündungsparameter im Darm

z.B. bei Allergien, Autoimmunerkrankungen, Verdauungsstörungen oder Abwehrschwäche werden im Stuhllabor festgestellt.

  • Schwermetalltest

Einfache und schnelle Test-Methode zur Diagnose von Schwermetall-Belastungen.

Der MK Schwermetall-Test ist ein halbquantitativer Screening-Test, der eine Belastung durch Blei, Cadmium, Quecksilber, Kupfer oder Zink feststellen kann. Der Test basiert auf einer chemischen Reaktion, mit der seit Jahrzehnten in chemisch-analytischen Laboratorien Spuren von Metallen in wässrigen Flüssigkeiten nachgewiesen werden. Verschiedene Metallionen können in Körperflüssigkeiten wie Urin und Speichel anhand der Probenfärbung erkennbar werden.

 

Bei folgenden Erkrankungen können Schwermetallbelastungen eine zusätzliche Ursache sein:

 

  • Immunschwäche

  • Nervenschäden

  • depressive Verstimmung

  • rheumatische Erkrankungen

  • Osteoporose

  • Konzentrationsschwäche

 

 

  • Angewandte Kinesiologie


Die angewandte Kinesiologie ist ein Diagnose- und Therapieverfahren zugleich. Es beruht auf der Tatsache, dass sich gesundheitliche Störungen als Schwäche bestimmter Muskelgruppen manifestieren. Als Werkzeug der Diagnose dient der kinesiologische Muskeltest. Hiermit werden Ungleichgewichte und Dysfunktionen im körperlichen und emotionalen Bereich aufgespürt, indem Substanzen, Informationen, Emotionen für jeden Menschen individuell ausgetestet werden. Ein Muskel reagiert auf Stress (in Form einer Substanz, Information, Emotion usw.) mit einem kurzen „Abschalten“ oder Nachgeben und diese kurze Erstreaktion des Muskels wird vom autonomen Nervensystem gesteuert und nicht willentlich vom Verstand.